Aktuell - Presseaussendungen

Dienstag, den 04. Februar 2014 um 20:23 Uhr

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Plesching will Leben wurde der Vertrag zwischen Land OÖ, Stadt Linz und ASFINAG zugespielt, der beweist: Geplant wird kein Halbanschluss wie immer behauptet, sondern ein echter Vollanschluss. Dadurch wird eine neue Bypass-Verbindung zur verstopften Voestbrücke über Plesching und Windegg geschaffen. Steyregg droht damit im Verkehr zu ersticken. Schon jetzt wird die Pleschinger Landesstrasse hauptsächlich vom Pendlerverkehr genutzt, wie die kontinuierlichen Verkehrszählungen von Plesching will Leben und der Stadt Steyregg beweisen.

Plesching will Leben wurde der Vertrag des Landes OÖ und der Stadt Linz mit der ASFINAG zugespielt. In dem Vertrag wurde zwischen Stadt, Land und ASFINAG vereinbart, den Autobahnanschluss Auhof so schnell als möglich zum Vollanschluss auszubauen. Inklusive einem neuen Kreisverkehr auf der Altenberger-Bezirksstrasse zur Umleitung des restlichen Verkehrs von und nach Altenberg auf die Prager Bundesstraße und die Pleschinger Landesstrasse.

Anlagen:
 Landtagsbeschluss.pdf[Der Landtagsbeschluss vom Dezember 2013, zur Finanzierung des ASFINAG Vertrages]63 Kb
 Vertrag_ASFINAG-Vollanschluss.pdf[Der Vertrag der ASFINAG mit dem Land OÖ]169 Kb
Montag, den 21. November 2011 um 15:10 Uhr

Experten sprechen bereits von gesundheitsgefährdenden Werten während die Politiker weiter tatenlos zusehen, anstatt Maßnahmen zur Verbesserung der Luftgüte wie z.B. Umweltzonen umzusetzen.

Feinstaubmesswerte Oktober-November 2011

 

Wie "Derstandard.at" berichtet, sind die Feinstaubmesswerte in Österreichs Ballungszentren zur Zeit alarmierend hoch. Bereits seit drei Wochen werden zum Teil alarmierend hohe Luftbelastungen gemessen, die Belastung ist täglich zum Teil drei Mal so hoch, wie die EU-Grenzwerte erlauben. Ein Mediziner und Schadstoffexperte spricht auf Ö1 davon, dass es sich bereits um gesundheitsgefährdenden Smog handle.

Wie "Derstandard.at" weiter berichtet, sei für die hohe Feinstaubkonzentration neben dem Straßenverkehr, dem Hausbrand und den Abgasen aus der Industrie auch die Wetterlage mitverantwortlich "Die anhaltende Hochdruckwetterlage mit einer flachen Inversionsschicht und niedrigen Windgeschwindigkeiten erhöht die Feinstaubkonzentration in der Luft", so ein Sprecher des Umweltbundesamts.

Laut den Umweltmedizinern können die momentan hohen Konzentrationen große Probleme für die Lunge (Bronchitis und Asthmaanfälle) als auch das Herz-Kreislauf-System (Herzinfarkt) bedeuten. Zusätzlich würden sich die Feinstaubpartikel im Gewebe des Körpers (vor allem in Leber, Niere und auch Gehirn) festsetzen.

Obwohl nunmehr mit der Möglichkeit der Einführung von Umweltzonen wirksame Maßnahmen zur Verbesserung der Luftbelastung möglich und auch gesetzlich vorgeschrieben sind, drücken sich die verantwortlichen Politiker weiterhin vor der Ergreifung solch vermeintlich unpopulärer Maßnahmen. Offenbar fürchten sie die Wut der Autofahrerlobby mehr als jene der durch die Luftbelastung erkrankten Bevölkerung.

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